bekz

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Brief vom 02. Oktober 2017

Der Parkplatz war vieldeutig, in Graz war ich nicht, aber in Merkendorf war ich. Ansonsten nichts Neues, außer dass die Amerikaner so richtig wild werden. Und in derem Schatten rennen die rechten Beamten wie aufgescheuchte Hühner herum. Und sie kläffen mit Erlaubnis ihrer US Freunde ebenfalls durch die Gegend, wenn auch sehr verhalten. So mein Eindruck vom heutigen Tag.

Pummel, schlaf gut, ich lasse jetzt die Rollos runter und lege mich auch hin…

Küsschen

bekd

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Brief vom 26. September 2017

Ich habe erst nach dem Abschicken vorhin deine eher bitteren neuen Bilder gesehen. Ich melde mich morgen dazu.

Küsschen

sdr

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Brief vom 22. August 2017

Dein Spielname: Reading
Dein Internet-Code: sdr

Du bist meine Tochter, dazu eine hübsche Tochter, ich heiße dich herzlich willkommen. Sehen wir uns wieder, lade ich dich auf eine Tasse Kaffee ein. Du gehörst ebenfalls zur Halbenrain-Gruppe, man wird dich vollständig nach Linksland bringen. Dir stehen erhebliche Ansprüche zu, dazu aber brauchen wir dich im Linksland. Viel wird sich damit in deinem Leben nicht ändern, nur hörst du eben nicht mehr auf die rechte Seite. Die rechten Krieger werden dann auch bei dir viel Theater machen, wie üblich wird aber alles nur aus Schaum und Rauch bestehen.

In der Landesbahn ging es noch einigermaßen ruhig zu, nur danach im Café ging der Wirbel los. Dein Begleiter im Zug und im Café ist ein amerikanischer Staatsangehöriger, er ist Beamter der CIA. Was er mit dir vorhatte, war allen Beteiligten ersichtlich. Der Auslöser für sein Vorgehen war der Artikel 26 im Journal, die suchen verzweifelt eine Gesprächsmöglichkeit mit mir und der Weg dazu würde über dich laufen. So stellen die sich das vor.

Nun ist aber die linke Seite von solch einem Vorgehen der Amerikaner alles andere als begeistert, zudem du wohl noch nicht volljährig bist und du könntest Schaden nehmen. Diese Spiele zeichnen sich vor allem durch Rücksichtslosigkeit gegenüber den schwächeren Beteiligten aus. Das aber will von uns auf der linken Seite niemand.
Der Typ von der CIA konnte sein Programm im Café noch einigermaßen durchziehen, nur lief ihm dann die Sache aus dem Ruder. Man holte ihn nämlich raus, eine kleine Ansprache war fällig und anschließend musste er sich ganz hastig verabschieden.

Das alles beobachteten die rechten Beamten hinter den Kameras und so haben sie danach den Typen in hellblau geschickt, wohl im Auftrag der Amerikaner. Der Grund für sein Auftreten war nicht so ganz ersichtlich, viel zu sagen hatte er ohnehin nicht. Außerdem war er gleich mit seinen brüllenden Schmerzen beschäftigt, die setzten unmittelbar nach seinem Hinsetzen ein. Ich vermute Rache dahinter, da das geplante Programm des CIA-Beamten geplatzt war, sollten wir beide auch nicht zum Reden kommen. Aber es gab eigentlich keinen Grund, dir den Mund zu verbieten, wir hatten uns beide still und leise verhalten. Und ich hatte schon geahnt, dass die rechten Polizisten so einen aufgemotzten Tugendwächter schicken würden, denn es läuft immer alles nach dem gleichen Schema. Meine Geldbörse würde ich dem übrigens auch nicht unbedingt anvertrauen.

Ich gebe dir noch die Adresse für Artikel 26, da kannst du nachlesen, was die rechte Seite derzeit so heftig schüttelt und was sie auch mit deiner Beteiligung umgehen wollen.

http://moac05.twoday.net/stories/oktogon-journal

Nach all den Aufregungen gibt es für dich als Tochter natürlich ein

Küsschen

bek

Bitte auf diese Adresse klicken:


http://acdo03.twoday.net/stories/bekm

sci

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Brief vom 20. August 2017

Ihr Spielname: Silver
Ihr Internet-Code: sci

Es war ein ereignisreicher Vormittag, ich fange einfach mal an. Zunächst sind Sie meine Tochter, ich heiße Sie herzlich willkommen. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, wechsle ich hier in den Briefen zum Du und zum Küsschen.

Der Aufreger vormittags war natürlich die Gewaltanwendung, wohl nichts Schlimmes, aber das geht schon grundsätzlich nicht. Es kann nicht angehen, dass Leute, nur weil sie mit mir reden, in dieser Art angemacht werden, Töchter schon gar nicht.
Die linke Seite hat anschließend die ganze Kette aufmarschieren lassen. Die Auftragnehmerin, die bei dir hingelangt hat, der grauhaarige rechte Beamte an der Bar mit Meckifrisur und dann der dunkelhaarige Amerikaner an der Kasse. Es wird wohl so gelaufen sein, dass der Beamte dich über Kamera und Bildschirm beobachtete und das an den Amerikaner, ein Angehöriger der Army, weitermeldete. Danach lief die Sache rückwärts, wiederum über den Beamten hinunter zur Auftragnehmerin.

Gewaltanwendungen, von welcher Art auch immer, sind von der linken Seite her strikt verpönt, es soll nicht sein und es darf nicht sein. So habe ich die Sicherheit, die Polizei der linken Seite gebeten, bei allen Beteiligten außer dir entsprechend zu vergelten. Es wird wie stets üblich eine durchaus schmerzhafte Angelegenheit werden. Dazu kommt, dass der Beamte und der Amerikaner zum Einsammeln anstehen.

Der Übergriff gegen dich hatte auch nur wenig mit dir zu tun. Es ging eigentlich um meinen Brief von gestern, um meine Kommentare zu den rechten Beamten. Mich daraufhin direkt anzugreifen wagen sie nicht auf der rechten Seite, ich befinde mich im Linksland. So gingen sie auf dich los, quasi stellvertretend, in meiner Anwesenheit und um darzustellen, dass ich dich davor nicht bewahren kann.

Und hier beginnen für uns auf der linken Seite unsere Schwierigkeiten. Alle Mitglieder der Halbenrain-Gruppe, Töchter und Schwestern, werden von beiden Seiten beansprucht, von links und von rechts. Ihr haltet euch alle im Niemandsland auf, beide Seiten zerren an euch, beide Kriegsparteien fühlen sich zuständig und doch behindert ständig die eine Seite die andere.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch alles und jedes, was eine von beiden Seiten unternimmt. Die andere kann immer mitreden und die rechte will ohnehin grundsätzlich bei allem mitreden. Dass wir beide uns ein wenig unterhalten haben, haben die rechten Polizisten sofort notiert. Wenn du damit nicht ohnehin schon versehen bist, werden sie dir nun zu uns beiden einige Rechtsaufträge anhängen und dich dazu auch gleich ordentlich bedrohen.
Hauptsächlich wegen dieser unguten Neigung der Rechten Polizei zum Einmischen soll zunächst die Halbenrain-Gruppe nach Linksland gebracht werden. Dort sollen die Leute vor dem Bedrängen durch die Rechten einigermaßen verschont bleiben.
Es ist nun tatsächlich so, welche Verbindungen zu anderen Leuten bestehen mögen oder was auch immer man vorhat, die Rechte Polizei, vor allem die rechten Beamten drängen immer dazwischen. Anschließend pfuschen sie solange mit, bis alles komplett nach ihren Vorstellungen läuft oder sie machen die Angelegenheit kaputt. Denn ohne ihre Mitwirkung darf nichts stattfinden und bestimmen wollen nur sie allein.

Der einfachere Teil dieses Problems besteht daraus, die rechte Seite in Schach zu halten. Aber es hat sich außer mir hier in der Gegend bisher niemand gefunden, der bereit wäre, sich vollständig auf die linke Seite zu schlagen. Die Angst vor rechter Rache ist einfach zu groß.
Das Paradoxe dabei liegt aber darin, dass die Sicherheit nur Leute im Linksland ausreichend schützen kann. Denn bei allen Schutzbemühungen der linken Seite im Niemandsland hält immerwährend die rechte Seite voll dagegen. Vergleichen mit Linksland ist daher die erreichbare Schutzqualität weitaus geringer. Wäre das heute Vormittag mir passiert, ließe die Sicherheit die Hunde von der Leine, das Ganze wäre zur Staatsaffäre ausgewachsen. Bei dir aber muss das alles schaumgedämpft laufen, denn du gehörst auch der rechten Seite.

Küsschen

bek

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Brief vom 19. August 2017

Ich saß im Bus auf der falschen Seite, in Fahrtrichtung auf der rechten, sogar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So konnte ich am Dachsberg die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge auch nur von hinten sehen, vorneab vermutlich du in deinem Wagen und dir nachfahrend ein Verfolger. Er war dir dicht auf den Fersen, gestellt oder tatsächlich, aber die Wut des Fahrers im Wagen dahinter war bis in den Bus zu spüren. Er trat dann mit seinen großen Rücklichtern auch noch für einige Sekunden auf die Bremsen, du sollst es nicht sein, eine Favoritin der rechten Beamten soll es werden, unter allen Umständen.

Der dumme Umstand für die rechten Beamten: Ich zeige keinerlei Neigung, mich darauf einzulassen, da können die mit ihren Klemmen noch so heftig rattern und rasseln.
Der harsche Auftritt am Dachsberg hat mich eher amüsiert, denn ich erlebe die rechten Beamten gegenwärtig völlig anders.
Im Café oder im Zug schlurfen sie herum wie abgetakelte Luschen, eigentlich kennt man an ihnen nur noch drei Zustände: Sie sitzen da und stieren auf eine Zeitung. Oder sie unterhalten sich meistens mit Linksbeauftragten, die ihnen ein baldiges Verschwinden soufflieren. Es darf übrigens ein wenig darüber gestaunt werden, wer inzwischen bei rechts so alles bereit ist, Linksaufträge auszuführen. In der dritten Variante stehen sie an der Bar und blicken mit glasigen Augen und leeren Gesichtern nach draußen, nach dorthin, von woher die Ansprachen der linken Seite kommen.
Anschauen tun sie einen schon lange nicht mehr, mich ohnehin nicht, denn von mir bekommen sie regelmäßig eine gewischt, wenn sie den Blick auf mich richten. Das aber sollen die anderen Gäste nicht sehen, die könnten sonst ja denken, dass es mit der rechten Polizei spiralförmig abwärts geht.

Das Spannende, was jetzt noch bleibt, ist die Verbindung zwischen den Auslieferungen und den Klemmen der rechten Beamten. Stimmen die Amerikaner deiner Auslieferung zu, werden die Beamten sie auch nicht mehr verhindern können. Es wird sich auch in dieser Truppe ein Zuständiger finden lassen, der ebenfalls bedingungsloses Einverständnis erklärt.

Man kann den Faden danach weiterspinnen. Damit sie mit ihren Klemmen nicht das Nachsehen haben, werden sie mit aller Macht versuchen wollen, beim Sexus im Linksland mitzureden. Nur auf diesem Weg, so ihre Vorstellung, sehen sie eine Möglichkeit, ihre Klemmen gegen ein Zusammenkommen im Linksland einzutauschen. Dazu aber wäre es erforderlich, mich mit einer ihrer Favoritinnen zu verbinden, die beim Sexus auch im Linksland nach wie vor den rechten Beamten hörig bleibt. Dafür aber rechnen sie sich offenbar bei dir nicht die geringste Chance aus.
Was mich dabei so fasziniert, ist der Umstand, dass die rechten Krieger immer so vorgehen, als gäbe es die linke Seite nicht. So rechne ich auch damit, dass es genau an diesem Punkt zu den bisher stärksten Konfrontationen zwischen den Kriegsparteien kommen wird. Denn gelingt den rechten Polizisten dieses Tauschgeschäft nicht, haben sie nichts mehr in der Hand.

Pummelschatz, wie schade, dass wir uns nicht sehen konnten, aber es wird sich wieder eine Gelegenheit ergeben. Bis dahin ein…


Küsschen

bekn

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Brief vom 19. August 2017

Ich saß im Bus auf der falschen Seite, in Fahrtrichtung auf der rechten, sogar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So konnte ich am Dachsberg die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge auch nur von hinten sehen, vorneab vermutlich du in deinem Wagen und dir nachfahrend ein Verfolger. Er war dir dicht auf den Fersen, gestellt oder tatsächlich, aber die Wut des Fahrers im Wagen dahinter war bis in den Bus zu spüren. Er trat dann mit seinen großen Rücklichtern auch noch für einige Sekunden auf die Bremsen, du sollst es nicht sein, eine Favoritin der rechten Beamten soll es werden, unter allen Umständen.

Der dumme Umstand für die rechten Beamten: Ich zeige keinerlei Neigung, mich darauf einzulassen, da können die mit ihren Klemmen noch so heftig rattern und rasseln.
Der harsche Auftritt am Dachsberg hat mich eher amüsiert, denn ich erlebe die rechten Beamten gegenwärtig völlig anders.
Im Café oder im Zug schlurfen sie herum wie abgetakelte Luschen, eigentlich kennt man an ihnen nur noch drei Zustände: Sie sitzen da und stieren auf eine Zeitung. Oder sie unterhalten sich meistens mit Linksbeauftragten, die ihnen ein baldiges Verschwinden soufflieren. Es darf übrigens ein wenig darüber gestaunt werden, wer inzwischen bei rechts so alles bereit ist, Linksaufträge auszuführen. In der dritten Variante stehen sie an der Bar und blicken mit glasigen Augen und leeren Gesichtern nach draußen, nach dorthin, von woher die Ansprachen der linken Seite kommen.
Anschauen tun sie einen schon lange nicht mehr, mich ohnehin nicht, denn von mir bekommen sie regelmäßig eine gewischt, wenn sie den Blick auf mich richten. Das aber sollen die anderen Gäste nicht sehen, die könnten sonst ja denken, dass es mit der rechten Polizei spiralförmig abwärts geht.

Das Spannende, was jetzt noch bleibt, ist die Verbindung zwischen den Auslieferungen und den Klemmen der rechten Beamten. Stimmen die Amerikaner deiner Auslieferung zu, werden die Beamten sie auch nicht mehr verhindern können. Es wird sich auch in dieser Truppe ein Zuständiger finden lassen, der ebenfalls bedingungsloses Einverständnis erklärt.

Man kann den Faden danach weiterspinnen. Damit sie mit ihren Klemmen nicht das Nachsehen haben, werden sie mit aller Macht versuchen wollen, beim Sexus im Linksland mitzureden. Nur auf diesem Weg, so ihre Vorstellung, sehen sie eine Möglichkeit, ihre Klemmen gegen ein Zusammenkommen im Linksland einzutauschen. Dazu aber wäre es erforderlich, mich mit einer ihrer Favoritinnen zu verbinden, die beim Sexus auch im Linksland nach wie vor den rechten Beamten hörig bleibt. Dafür aber rechnen sie sich offenbar bei dir nicht die geringste Chance aus.
Was mich dabei so fasziniert, ist der Umstand, dass die rechten Krieger immer so vorgehen, als gäbe es die linke Seite nicht. So rechne ich auch damit, dass es genau an diesem Punkt zu den bisher stärksten Konfrontationen zwischen den Kriegsparteien kommen wird. Denn gelingt den rechten Polizisten dieses Tauschgeschäft nicht, haben sie nichts mehr in der Hand.

Pummelschatz, wie schade, dass wir uns nicht sehen konnten, aber es wird sich wieder eine Gelegenheit ergeben. Bis dahin ein…


Küsschen

bekm

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Brief vom 23. November 2017

War der Parkplatz heute ein Rechtsauftrag, dann geht es um Neutralstellung. Es wird aber von dir stammen und dann geht es dir um den Status LL.

Gestern im Zug auf der Rückfahrt ein Amerikaner, der aller Tarnung zum Trotz seelenruhig die New York Times aus der Tasche zog und sie deutlich sichtbar aufblätterte. Das Motto wohl dabei: Platzt die Deckung, machen wir eben ohne weiter.
Das aber reichte ihm noch nicht. Da ich ihn aus unmittelbarer Nähe mangelte, spielten sie (er war von seiner Entourage umgeben) die Nummer mit dem Gestank. Plötzlich roch es im Fahrgastraum penetrant nach Urin. Das mag ich nicht, so beschwerte ich mich bei der Sicherheit. Das hatte zur Folge, dass ein unscheinbares Männchen im Begleittross plötzlich aufstehen und den Zug verlassen musste. Danach wurde es gleich wieder besser, aber der Amerikaner musste daraufhin einige Stationen lang echt vor sich hinleiden.

Seit Tagen morgens ein farbiger Army-Angehöriger im Zug, der mir unbedingt weismachen will, dass ich als armes verirrtes Schaf zur wahren rechten Herde unter den Fittichen der Amerikaner zurückfinden soll.

Am Hauptplatz in Graz heute Mittag wohl auch ein Amerikaner, mit einem großen roten Fleck mitten auf der Stirn. Er marschiert an mir vorbei und schaut mich sehr bedeutungsvoll an. Ich bin nun am Überlegen, ob ich lachen soll oder ob ich mich ein wenig fürchten soll, damit ich damit den Leuten von Company und Army wenigstens so ein bisschen Freude bereiten kann.

Mittags im Café in Feldbach, der Schakal taucht auf, der mich immer ignoriert. Er stellt sich an die Bar, eine Linksansprache ist fällig. Er übersieht mich zwar immer noch, das aber inzwischen deutlich nervöser.

Nachmittags dann der Knallfrosch des Tages. Bei mir in der Nachbarschaft lebt ein Penner, eine etwas düstere Figur, ist aber stets in Gleichenberg nirgendwo und überall anzutreffen. Freunde sind wir nicht, aber bisher bot keiner dem anderen einen Anlass, aufeinander loszugehen. Das hätte mich schon misstrauisch machen sollen. In der letzten Zeit aber tauchte er häufiger in meiner Nähe auf, auch in Merkendorf. Ich war davon ausgegangen, dass ihn die Amerikaner an meine Hacken gehängt hatten.
Erledigt hat das dann heute eine Tochter in einem Café in Gleichenberg: Sie wies darauf hin, dass es sich um einen Amerikaner handelt, der Olivfarbe nach an seiner Kleidung ein Angehöriger der Army. Er hatte sich im Linksauftrag bei mir anhängen müssen, er hätte sich als Amerikaner offenbaren sollen und das wollte er natürlich nicht.
Während ich diese Zeilen hier schreibe, hat man mir über die Decke wieder ein wenig Nasenbluten angehängt, denn ich hatte den Amerikaner auch noch hinausgeworfen. Aber auch Nasenbluten scheint die Sicherheit inzwischen rasch abwehren zu können.

Und dann der Artikel im Spiegel 2017-48. Schiebt man allerhand Beschimpfungen, mit der Überschrift angefangen, einmal zur Seite, dann geht es um Linksland. Leute im Linksland seien wie industriell gefertigte Diamanten, sie verderben das Geschäft.
Gemeint ist damit wohl das globale Mafiageschäft der Amerikaner auf der rechten Seite, der sicherlich profitabelste und größte Raubzug überhaupt in der Geschichte der Menschheit. Eine Voraussetzung aber zum ungehemmten Betreiben der Plündereien und Abschöpfungen besteht daraus, dass die rechten Piraten und Strauchritter die Bevölkerung eines Landes komplett unter dem Daumen halten. Und das auch noch unter den Augen der bisher meist ohnmächtigen Sicherheitsbehörden.
Und genau das sehen die Amerikaner durch Linksland gefährdet. Die Amerikaner predigen zwar immer den Weltfrieden, denn natürlich immer die anderen Bösen brechen. Aber ebenso wichtig ist ihnen eine ungestörte Aufrechterhaltung ihres globalen rechten Geschäftsmodells.
Davon einmal abgesehen sind Leute auf der linken Seite so rar nicht, wie hier der Eindruck erweckt werden soll. Sie zeigen sich nur nicht, weil die Truppen auf der linken Seite zahlenmäßig noch nicht in der Lage wären, jeglichen Ärger von der linken Seite fern zu halten. Das nun wiederum nutzen die Amerikaner für ihre Propaganda aus und geben vor, dass es Leute auf der linken Seite gar nicht gibt oder nur extrem selten. Aber eben das soll sich nun mit Linksland ändern, denn die Heerscharen auf der linken Seite haben an Stärke zugenommen.

Pummel, schlaf gut, eine ruhige Nacht und morgen fällt wieder 14:38 an. Das nun wieder wird die nächtlichen Zirkusvorstellungen zum Wochenende einläuten.

Großes Küsschen

rwr

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Dein Spielname im Transfer: Ibo
Die letzten drei Stellen deiner Internet-Adresse: rwr

Du bist mir von der linken Seite als Tochter gemeldet worden. Allerdings kenne ich deine Frau Mama nicht, ich war nie mit ihr zusammen.
Das Ganze erfolgte über Insemination, der Rohstoff wurde mir gestohlen und die CIA hat glänzende Geschäfte damit gemacht. So wird man auch deine Mutter dafür ordentlich zur Kasse gebeten haben.

So heiße ich dich als Tochter herzlich willkommen, irgendwann werden wir darüber auch reden können und man wird dich deiner Ansprüche wegen vollständig auf die linke Seite bringen.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich dich schon einmal aufgenommen. Zeige mir bitte bei Gelegenheit auf deinem Handy den damals vergebenen Spielnamen oder einfach die letzten drei Stellen des Internet-Codes.

Küsschen

bekg


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Brief vom 17. Dezember 2016

Ein ruhiger Tag, die Nacht davor war wieder unruhig, der Brief von gestern um Rohstoff und Mäuse hatte satt eingeschlagen.

Aber nun zu einem Thema, vielleicht dein Thema, die mögliche Rechtslastigkeit der linken Seite hier im Land. Wir beide mögen dabei eine Sonderrolle spielen, wegen unserer Verbindungen nach draußen. Es wird aber alle Töchter und Schwestern betreffen. Findet man sich in einem Machtkampf wieder, bei dem noch unentschieden ist, wer sich durchsetzen kann, so stellt sich immer die Frage, auf wen man setzen soll. Will man es beiden Seiten recht machen, wird man üblicherweise auch zum Spielball beider Seiten.

Ich beschreibe hier zunächst einmal vier Szenarien, ich fange mit dem für uns günstigsten an und höre mit dem schlimmsten auf.
In den Szenarien geht es immer um das Dreieck Sicherheit (links) hier – Sicherheit (links) draußen – Amerikaner (CIA). Diese drei Spielparteien handeln das Geschehen hier unter sich aus.
Gemäß dem Roman von John Le Carée verwende ich für diese Szenarien die Namen von Spielkarten.
• Bube
• Dame
• König
• Ass

Das Szenario „Bube“

In diesem Szenario handelt die Sicherheit hier autonom auf der linken Seite, BKA übernimmt die zentrale Koordinierung und die eher zersplitterten Linksinseln in den Ländern handeln innerhalb der Rahmenvorgaben.

BKA auf der linken Seite wirkt dabei als geschlossene Einheit, ist aber von der Kopfzahl her begrenzt.
Auf Länderebene, wohl hauptsächlich in den Polizeidirektionen der Bundesländer, haben sich Linksinseln etabliert. Linksgebilde entstehen meistens an jenen Stellen, an denen die Meldungen über die Sauereien und Räubereien der rechten Seite zusammenlaufen und wo dann auch am ehesten die Folgeschäden zu erkennen sind.

Die Linksleute in den Direktionen werden dadurch eingeengt, dass die Beamten in den mittleren und unteren Führungsebenen nahezu ausschließlich der rechten Seite folgen. Viele von ihnen wollten sich das Leben dadurch erträglicher machen, dass sie Status BI annahmen. Nur bei der zunehmenden Härte der Auseinandersetzungen zeigen diese Leute doch, dass sie innerlich ihre Heimat bei rechts sehen.

Die Sicherheit der Deutschen, konkret geht es um Wiesbaden, übernimmt dann nur die Koordinierung der kleineren Satellitenstaaten, direkte (als Beispiel Österreich) oder indirekte (als Beispiel Slowenien) Nachbarn der Bundesrepublik. Für einen Wechsel nach Linksland birgt dies schon einige Konsequenzen.

a. Wiesbaden wird natürlich auf Gleichschritt achten müssen, so ergeben dann Auslieferungen nur dann wirklich einen Sinn, wenn sie in allen beteiligten Ländern durchführbar sind. Die Folge für uns: Warten.

b. Bevor man sich um die Bevölkerung kümmert, werden die linken Truppen in den einzelnen Ländern erst einmal ihre eigenen Apparate säubern müssen, weil sonst kein Weiterkommen ist. Auffallend ist zum Beispiel der Unterschied, dass in Augsburg die Nachtangriffe über die Decke kein großes Thema mehr waren. Hier aber hat die Sicherheit noch alle Hände voll damit zu tun, diese illegalen Nachtangriffe auch nur einigermaßen einzudämmen.
Es ist das Ringen um die Herrschaft über Kameras und Mikrowellenwaffen zwischen links und rechts. Die rechten Beamten wehren sich erbittert, denn ohne diese Technik versinken sie in Bedeutungslosigkeit. Solange die rechten Beamten aber im Besitz dieser Technik bleiben, können sie jederzeit im Linksland Angriffe durchführen, das mag für Ausgelieferte schier unerträglich werden. Eine Zwischenlösung kann aus Schutzzonen bestehen, aber auch hier wehren sich die rechten Polizisten mit Zähnen und Klauen.


c. Diese geplanten Schutzzonen verweisen auf das nächste Problem. Die linke Seite erweist sich als recht durchsetzungsfähig, wenn es darum geht, die rechten Polizisten an irgendetwas zu hindern, sie von Gewalt oder von anderen kriminellen Handlungen abzuhalten.
Bisher schier unmöglich scheint es aber zu sein, Leute von der rechten Seite dazu zu bringen, für die linke Seite irgendwie tätig zu werden. Das zeigt sich schon an Kleinigkeiten. Es wird dann schlichtweg verweigert oder herzhaft gelogen, zwar alles im Rechtsauftrag, aber durchaus nicht ohne innere Beteiligung. Die Leute wissen dabei genau, dass die rechte Seite ihnen bei so etwas nur wenig antun könnte, aber eine herzliche Abneigung gegen die linke Seite bricht eben an solchen Stellen immer wieder durch.

Die rechten Beamten unter Status BI etwa haben sich jahrelang damit durchgeschwindelt, dass sie in Kleinigkeiten gegenüber links nachgiebig und kooperativ waren. Die linke Seite hat ihnen dafür zeitweilig den Sexus gestattet, wobei die Empfänger dieser Privilegien gleichzeitig im Traum nicht daran dachten, diese Vergünstigungen an ihre rechten Untertanen weiterzugeben.
Nun aber, da ein Ringen um Grundsatzfragen begonnen hat, schlagen sich fast alle wieder auf die rechte Seite. Es sind vor allem jene, die befürchten müssen, dass sie später für ihre begangenen Missetaten bei rechts zur Verantwortung gezogen werden. Und davon sind fast alle rechten Beamten betroffen.

Küsschen

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