sfc


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Ihr Spielname: Gurlitt
Ihr Internetcode (letzte drei Stellen): sfc

Brief vom 11. Dezember 2017

Sie sind meine Tochter, ich freue mich und ich heiße Sie herzlich willkommen. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, werde ich deshalb in den Briefen auf das Du umsteigen.

Es bot sich heute doch einmal eine Gelegenheit, dir das Bild zu zeigen. Ein Gemälde von Couture, aus der Sammlung Gurlitt, hier die Internetadresse:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gurlitt-nachlass-forscher-finden-neuen-fall-von-raubkunst-a-1174701.html

Verblüfft hat mich das Bild wegen der großen Ähnlichkeit zu dir. Aber überraschend kommt das nicht, du gehörst zur Halbenrain-Gruppe und zu unseren Vorfahren wird eben auch diese Frau gehören.

Ansonsten gilt für dich auch, dass du vollständig nach Linksland übersiedeln wirst, natürlich ebenfalls unter Status LL. Bis dahin wird man dir von der rechten Seite her striktes Redeverbot auferlegen, mich betreffend. Wie sich die rechten Beamten per Kamera dazwischen zwängen, war im Bus gut zu beobachten. Sie haben dich über dein Handy mit Meldungen zugeschüttet, du solltest dich nur mit dem Handy, mit den Rechtsaufträgen und nicht mit mir beschäftigen.
Gemäß Artikel 29 im Journal werde ich dich in den nächsten Tagen in die zweite Gruppe 1.2 aufnehmen, in dieser werden etwa 50 Töchter zusammenkommen und du wirst mit dabei sein. Ich rechne damit, dass diese zweite Gruppe im nächsten Jahr nach Linksland ziehen wird.

http://moac05.twoday.net/stories/oktogon-journal02

Die hier übliche Form der Verabschiedung wirst du auch schon kennen.

Küsschen

bekz

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Brief vom 02. Oktober 2017

Der Parkplatz war vieldeutig, in Graz war ich nicht, aber in Merkendorf war ich. Ansonsten nichts Neues, außer dass die Amerikaner so richtig wild werden. Und in derem Schatten rennen die rechten Beamten wie aufgescheuchte Hühner herum. Und sie kläffen mit Erlaubnis ihrer US Freunde ebenfalls durch die Gegend, wenn auch sehr verhalten. So mein Eindruck vom heutigen Tag.

Pummel, schlaf gut, ich lasse jetzt die Rollos runter und lege mich auch hin…

Küsschen

bekd

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Brief vom 20. November 2017

Den Parkplatz habe ich gesehen. Ich bin zwar in Graz, aber ohne SMS oder E-Mail rühre ich mich ohnehin nicht. Bis heute Abend.

Küsschen

sdr

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Brief vom 22. August 2017

Dein Spielname: Reading
Dein Internet-Code: sdr

Du bist meine Tochter, dazu eine hübsche Tochter, ich heiße dich herzlich willkommen. Sehen wir uns wieder, lade ich dich auf eine Tasse Kaffee ein. Du gehörst ebenfalls zur Halbenrain-Gruppe, man wird dich vollständig nach Linksland bringen. Dir stehen erhebliche Ansprüche zu, dazu aber brauchen wir dich im Linksland. Viel wird sich damit in deinem Leben nicht ändern, nur hörst du eben nicht mehr auf die rechte Seite. Die rechten Krieger werden dann auch bei dir viel Theater machen, wie üblich wird aber alles nur aus Schaum und Rauch bestehen.

In der Landesbahn ging es noch einigermaßen ruhig zu, nur danach im Café ging der Wirbel los. Dein Begleiter im Zug und im Café ist ein amerikanischer Staatsangehöriger, er ist Beamter der CIA. Was er mit dir vorhatte, war allen Beteiligten ersichtlich. Der Auslöser für sein Vorgehen war der Artikel 26 im Journal, die suchen verzweifelt eine Gesprächsmöglichkeit mit mir und der Weg dazu würde über dich laufen. So stellen die sich das vor.

Nun ist aber die linke Seite von solch einem Vorgehen der Amerikaner alles andere als begeistert, zudem du wohl noch nicht volljährig bist und du könntest Schaden nehmen. Diese Spiele zeichnen sich vor allem durch Rücksichtslosigkeit gegenüber den schwächeren Beteiligten aus. Das aber will von uns auf der linken Seite niemand.
Der Typ von der CIA konnte sein Programm im Café noch einigermaßen durchziehen, nur lief ihm dann die Sache aus dem Ruder. Man holte ihn nämlich raus, eine kleine Ansprache war fällig und anschließend musste er sich ganz hastig verabschieden.

Das alles beobachteten die rechten Beamten hinter den Kameras und so haben sie danach den Typen in hellblau geschickt, wohl im Auftrag der Amerikaner. Der Grund für sein Auftreten war nicht so ganz ersichtlich, viel zu sagen hatte er ohnehin nicht. Außerdem war er gleich mit seinen brüllenden Schmerzen beschäftigt, die setzten unmittelbar nach seinem Hinsetzen ein. Ich vermute Rache dahinter, da das geplante Programm des CIA-Beamten geplatzt war, sollten wir beide auch nicht zum Reden kommen. Aber es gab eigentlich keinen Grund, dir den Mund zu verbieten, wir hatten uns beide still und leise verhalten. Und ich hatte schon geahnt, dass die rechten Polizisten so einen aufgemotzten Tugendwächter schicken würden, denn es läuft immer alles nach dem gleichen Schema. Meine Geldbörse würde ich dem übrigens auch nicht unbedingt anvertrauen.

Ich gebe dir noch die Adresse für Artikel 26, da kannst du nachlesen, was die rechte Seite derzeit so heftig schüttelt und was sie auch mit deiner Beteiligung umgehen wollen.

http://moac05.twoday.net/stories/oktogon-journal

Nach all den Aufregungen gibt es für dich als Tochter natürlich ein

Küsschen

bek

Bitte auf diese Adresse klicken:


http://acdo03.twoday.net/stories/bekm

sci

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Brief vom 20. August 2017

Ihr Spielname: Silver
Ihr Internet-Code: sci

Es war ein ereignisreicher Vormittag, ich fange einfach mal an. Zunächst sind Sie meine Tochter, ich heiße Sie herzlich willkommen. Ihr Einverständnis vorausgesetzt, wechsle ich hier in den Briefen zum Du und zum Küsschen.

Der Aufreger vormittags war natürlich die Gewaltanwendung, wohl nichts Schlimmes, aber das geht schon grundsätzlich nicht. Es kann nicht angehen, dass Leute, nur weil sie mit mir reden, in dieser Art angemacht werden, Töchter schon gar nicht.
Die linke Seite hat anschließend die ganze Kette aufmarschieren lassen. Die Auftragnehmerin, die bei dir hingelangt hat, der grauhaarige rechte Beamte an der Bar mit Meckifrisur und dann der dunkelhaarige Amerikaner an der Kasse. Es wird wohl so gelaufen sein, dass der Beamte dich über Kamera und Bildschirm beobachtete und das an den Amerikaner, ein Angehöriger der Army, weitermeldete. Danach lief die Sache rückwärts, wiederum über den Beamten hinunter zur Auftragnehmerin.

Gewaltanwendungen, von welcher Art auch immer, sind von der linken Seite her strikt verpönt, es soll nicht sein und es darf nicht sein. So habe ich die Sicherheit, die Polizei der linken Seite gebeten, bei allen Beteiligten außer dir entsprechend zu vergelten. Es wird wie stets üblich eine durchaus schmerzhafte Angelegenheit werden. Dazu kommt, dass der Beamte und der Amerikaner zum Einsammeln anstehen.

Der Übergriff gegen dich hatte auch nur wenig mit dir zu tun. Es ging eigentlich um meinen Brief von gestern, um meine Kommentare zu den rechten Beamten. Mich daraufhin direkt anzugreifen wagen sie nicht auf der rechten Seite, ich befinde mich im Linksland. So gingen sie auf dich los, quasi stellvertretend, in meiner Anwesenheit und um darzustellen, dass ich dich davor nicht bewahren kann.

Und hier beginnen für uns auf der linken Seite unsere Schwierigkeiten. Alle Mitglieder der Halbenrain-Gruppe, Töchter und Schwestern, werden von beiden Seiten beansprucht, von links und von rechts. Ihr haltet euch alle im Niemandsland auf, beide Seiten zerren an euch, beide Kriegsparteien fühlen sich zuständig und doch behindert ständig die eine Seite die andere.
Das zieht sich wie ein roter Faden durch alles und jedes, was eine von beiden Seiten unternimmt. Die andere kann immer mitreden und die rechte will ohnehin grundsätzlich bei allem mitreden. Dass wir beide uns ein wenig unterhalten haben, haben die rechten Polizisten sofort notiert. Wenn du damit nicht ohnehin schon versehen bist, werden sie dir nun zu uns beiden einige Rechtsaufträge anhängen und dich dazu auch gleich ordentlich bedrohen.
Hauptsächlich wegen dieser unguten Neigung der Rechten Polizei zum Einmischen soll zunächst die Halbenrain-Gruppe nach Linksland gebracht werden. Dort sollen die Leute vor dem Bedrängen durch die Rechten einigermaßen verschont bleiben.
Es ist nun tatsächlich so, welche Verbindungen zu anderen Leuten bestehen mögen oder was auch immer man vorhat, die Rechte Polizei, vor allem die rechten Beamten drängen immer dazwischen. Anschließend pfuschen sie solange mit, bis alles komplett nach ihren Vorstellungen läuft oder sie machen die Angelegenheit kaputt. Denn ohne ihre Mitwirkung darf nichts stattfinden und bestimmen wollen nur sie allein.

Der einfachere Teil dieses Problems besteht daraus, die rechte Seite in Schach zu halten. Aber es hat sich außer mir hier in der Gegend bisher niemand gefunden, der bereit wäre, sich vollständig auf die linke Seite zu schlagen. Die Angst vor rechter Rache ist einfach zu groß.
Das Paradoxe dabei liegt aber darin, dass die Sicherheit nur Leute im Linksland ausreichend schützen kann. Denn bei allen Schutzbemühungen der linken Seite im Niemandsland hält immerwährend die rechte Seite voll dagegen. Vergleichen mit Linksland ist daher die erreichbare Schutzqualität weitaus geringer. Wäre das heute Vormittag mir passiert, ließe die Sicherheit die Hunde von der Leine, das Ganze wäre zur Staatsaffäre ausgewachsen. Bei dir aber muss das alles schaumgedämpft laufen, denn du gehörst auch der rechten Seite.

Küsschen

bek

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Brief vom 19. August 2017

Ich saß im Bus auf der falschen Seite, in Fahrtrichtung auf der rechten, sogar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So konnte ich am Dachsberg die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge auch nur von hinten sehen, vorneab vermutlich du in deinem Wagen und dir nachfahrend ein Verfolger. Er war dir dicht auf den Fersen, gestellt oder tatsächlich, aber die Wut des Fahrers im Wagen dahinter war bis in den Bus zu spüren. Er trat dann mit seinen großen Rücklichtern auch noch für einige Sekunden auf die Bremsen, du sollst es nicht sein, eine Favoritin der rechten Beamten soll es werden, unter allen Umständen.

Der dumme Umstand für die rechten Beamten: Ich zeige keinerlei Neigung, mich darauf einzulassen, da können die mit ihren Klemmen noch so heftig rattern und rasseln.
Der harsche Auftritt am Dachsberg hat mich eher amüsiert, denn ich erlebe die rechten Beamten gegenwärtig völlig anders.
Im Café oder im Zug schlurfen sie herum wie abgetakelte Luschen, eigentlich kennt man an ihnen nur noch drei Zustände: Sie sitzen da und stieren auf eine Zeitung. Oder sie unterhalten sich meistens mit Linksbeauftragten, die ihnen ein baldiges Verschwinden soufflieren. Es darf übrigens ein wenig darüber gestaunt werden, wer inzwischen bei rechts so alles bereit ist, Linksaufträge auszuführen. In der dritten Variante stehen sie an der Bar und blicken mit glasigen Augen und leeren Gesichtern nach draußen, nach dorthin, von woher die Ansprachen der linken Seite kommen.
Anschauen tun sie einen schon lange nicht mehr, mich ohnehin nicht, denn von mir bekommen sie regelmäßig eine gewischt, wenn sie den Blick auf mich richten. Das aber sollen die anderen Gäste nicht sehen, die könnten sonst ja denken, dass es mit der rechten Polizei spiralförmig abwärts geht.

Das Spannende, was jetzt noch bleibt, ist die Verbindung zwischen den Auslieferungen und den Klemmen der rechten Beamten. Stimmen die Amerikaner deiner Auslieferung zu, werden die Beamten sie auch nicht mehr verhindern können. Es wird sich auch in dieser Truppe ein Zuständiger finden lassen, der ebenfalls bedingungsloses Einverständnis erklärt.

Man kann den Faden danach weiterspinnen. Damit sie mit ihren Klemmen nicht das Nachsehen haben, werden sie mit aller Macht versuchen wollen, beim Sexus im Linksland mitzureden. Nur auf diesem Weg, so ihre Vorstellung, sehen sie eine Möglichkeit, ihre Klemmen gegen ein Zusammenkommen im Linksland einzutauschen. Dazu aber wäre es erforderlich, mich mit einer ihrer Favoritinnen zu verbinden, die beim Sexus auch im Linksland nach wie vor den rechten Beamten hörig bleibt. Dafür aber rechnen sie sich offenbar bei dir nicht die geringste Chance aus.
Was mich dabei so fasziniert, ist der Umstand, dass die rechten Krieger immer so vorgehen, als gäbe es die linke Seite nicht. So rechne ich auch damit, dass es genau an diesem Punkt zu den bisher stärksten Konfrontationen zwischen den Kriegsparteien kommen wird. Denn gelingt den rechten Polizisten dieses Tauschgeschäft nicht, haben sie nichts mehr in der Hand.

Pummelschatz, wie schade, dass wir uns nicht sehen konnten, aber es wird sich wieder eine Gelegenheit ergeben. Bis dahin ein…


Küsschen

bekn

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Brief vom 19. August 2017

Ich saß im Bus auf der falschen Seite, in Fahrtrichtung auf der rechten, sogar mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. So konnte ich am Dachsberg die beiden entgegenkommenden Fahrzeuge auch nur von hinten sehen, vorneab vermutlich du in deinem Wagen und dir nachfahrend ein Verfolger. Er war dir dicht auf den Fersen, gestellt oder tatsächlich, aber die Wut des Fahrers im Wagen dahinter war bis in den Bus zu spüren. Er trat dann mit seinen großen Rücklichtern auch noch für einige Sekunden auf die Bremsen, du sollst es nicht sein, eine Favoritin der rechten Beamten soll es werden, unter allen Umständen.

Der dumme Umstand für die rechten Beamten: Ich zeige keinerlei Neigung, mich darauf einzulassen, da können die mit ihren Klemmen noch so heftig rattern und rasseln.
Der harsche Auftritt am Dachsberg hat mich eher amüsiert, denn ich erlebe die rechten Beamten gegenwärtig völlig anders.
Im Café oder im Zug schlurfen sie herum wie abgetakelte Luschen, eigentlich kennt man an ihnen nur noch drei Zustände: Sie sitzen da und stieren auf eine Zeitung. Oder sie unterhalten sich meistens mit Linksbeauftragten, die ihnen ein baldiges Verschwinden soufflieren. Es darf übrigens ein wenig darüber gestaunt werden, wer inzwischen bei rechts so alles bereit ist, Linksaufträge auszuführen. In der dritten Variante stehen sie an der Bar und blicken mit glasigen Augen und leeren Gesichtern nach draußen, nach dorthin, von woher die Ansprachen der linken Seite kommen.
Anschauen tun sie einen schon lange nicht mehr, mich ohnehin nicht, denn von mir bekommen sie regelmäßig eine gewischt, wenn sie den Blick auf mich richten. Das aber sollen die anderen Gäste nicht sehen, die könnten sonst ja denken, dass es mit der rechten Polizei spiralförmig abwärts geht.

Das Spannende, was jetzt noch bleibt, ist die Verbindung zwischen den Auslieferungen und den Klemmen der rechten Beamten. Stimmen die Amerikaner deiner Auslieferung zu, werden die Beamten sie auch nicht mehr verhindern können. Es wird sich auch in dieser Truppe ein Zuständiger finden lassen, der ebenfalls bedingungsloses Einverständnis erklärt.

Man kann den Faden danach weiterspinnen. Damit sie mit ihren Klemmen nicht das Nachsehen haben, werden sie mit aller Macht versuchen wollen, beim Sexus im Linksland mitzureden. Nur auf diesem Weg, so ihre Vorstellung, sehen sie eine Möglichkeit, ihre Klemmen gegen ein Zusammenkommen im Linksland einzutauschen. Dazu aber wäre es erforderlich, mich mit einer ihrer Favoritinnen zu verbinden, die beim Sexus auch im Linksland nach wie vor den rechten Beamten hörig bleibt. Dafür aber rechnen sie sich offenbar bei dir nicht die geringste Chance aus.
Was mich dabei so fasziniert, ist der Umstand, dass die rechten Krieger immer so vorgehen, als gäbe es die linke Seite nicht. So rechne ich auch damit, dass es genau an diesem Punkt zu den bisher stärksten Konfrontationen zwischen den Kriegsparteien kommen wird. Denn gelingt den rechten Polizisten dieses Tauschgeschäft nicht, haben sie nichts mehr in der Hand.

Pummelschatz, wie schade, dass wir uns nicht sehen konnten, aber es wird sich wieder eine Gelegenheit ergeben. Bis dahin ein…


Küsschen

bekm

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Brief vom 13. Dezember 2017

Der Parkplatz ein Rechtsauftrag, von dir dann auch bestätigt. Und es gibt einiges Neues.

Auf dem Weg nach Graz zwei rechte Polizisten oder Amerikaner, sie verweisen auf Russland. Verstanden hatte ich es zunächst nicht, erst abends nach einem Blick in Spiegel Online. Sie suchen jetzt ihre Leute, die in der Nacht von Montag auf Dienstag in Mödling eingesammelt worden waren. Auf diplomatischem oder auf offiziellem Dienstweg geht wegen der falschen Dokumente nichts. In solchen Fällen gibt es noch die Möglichkeit, dass Dienste untereinander sich kurzschließen. Aber auch das funktioniert hier nicht, denn von der Bruderschaft lässt sich niemand blicken, sie bleibt im Hintergrund verborgen. Zudem galt bis vor nicht allzu langer Zeit das eherne Dogma der Amerikaner, dass mit der linken Seite grundsätzlich nicht geredet wird.

Dann Spiegel Online heute, darin klärt sich einiges auf.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/syrien-russland-will-truppen-abziehen-fotostrecke-156079.html
Die russischen Soldaten stehen in der Ruinenstadt Palmyra, das verweist auf Septimia Zenobia und damit weiter auf dich. Die Abwehrfront gegen deinen Umzug nach Linksland scheint zu bröckeln, zu bemerken ist das an den Mauern im Hintergrund.

Das stete Einsammeln von Rechten und Amerikanern hinterlässt Spuren, wegen des Sexus im Linksland lässt die künstlich hochgehaltene Aufregung nach. Auch die fehlende Kommunikation mit der linken Seite mag keine Sache mehr sein auf Leben und Tod.
Was dann noch übrigbleibt, ist das Ringen um Status BI bzw. Status LL.

Die vier Kernpunkte hier nochmals dargestellt:
• Einsammeln von wichtigen Rechten und von Amerikanern
• Sexus ohne Zustimmung der rechten Seite
• Fehlender Kontakt mit der linken Seite
• Status BI gegen Status LL.
Was aber diese Liste viel interessanter macht ist all das, was hier nicht mehr erwähnt wird. Dazu gehören auch Dinge, die noch vor nicht allzu langer Zeit als heilige Kühe der Rechten gehandelt wurden.

Es lohnt sich übrigens, alle sieben Bilder anzuschauen. Am verblüffendsten ist dabei das fünfte, die Zahlen auf den Seitenrudern der Maschinen. Das Bild an sich scheint aber von der rechten Seite zu stammen, denn es wird auch gleich mit Bomben gedroht. Ausschließen will ich den auf diesem Foto dargestellten Umstand aber auf keinen Fall. Ist dem wirklich so, lassen sich die Russen das sicherlich teuer bezahlen. Oder sie schicken uns im Gegenzug ihre eigenen unerwünschten Rechten zur Einlagerung. Da scheint sich da ein reger Tauschhandel anzubahnen.

Es geht aber im Spiegel Online noch weiter. Unter dem Titel „Zwangskunst im KZ “ wird ein Bild veröffentlicht, das wohl auf eine miserable Unterbringung für Eingesammelte hinweisen soll. Ich habe das Bild im Anhang eingefügt, es kann nicht direkt per Internetadresse aufgerufen werden. Ich gehe davon aus, dass die Abbildung von der rechten Seite eingestellt wurde. Zum Schicksal der Eingesammelten sind zwei Versionen denkbar.

Entweder man behandelt die Gefangenen nach internationalem Kriegsrecht. Denn die US Militärs verweisen gerne auf den einseitig ausgerufenen Kombattanten-Status ihrer eingeborenen Rechten. Dann wird es ihnen nicht überschwänglich gut ergehen, aber man wird mit ihnen korrekt verfahren.

Weitaus düsterer kann sich die Unterbringung gestalten, wenn dabei die illegalen Geheimgefängnisse der CIA in diversen Ländern zugrunde gelegt werden. Auch die US Militärs im Irak zum Beispiel waren mit solchen unguten Einrichtungen aufgeflogen. Wenn sich die linke Seite nach diesen Institutionen richtet, dann haben die Gefangen kein leichtes Leben. Man wird zwar nicht foltern und töten, einen Erholungsurlaub aber wird man den Insassen auch nicht bescheren. Da verwundert es nicht, dass die Amerikaner wegen ihrer Eingesammelten aus Mödling schwer in Sorge sind.

Diese Sorgen halten die Amerikaner natürlich nicht davon ab, Druck zu generieren. Während der Rückfahrt setzt sich auf der Mittelplattform eine getarnte Amerikanerin mir gegenüber. Sie trägt ein auffallend hellrotes Kleidungsstück und sie telefoniert, noch denke ich mir nichts dabei.

In Studenzen-Fladnitz plötzlich fängt an der Tür des Wagens ein junge Schülerin an zu schreien, offenbar war sie in Panik geraten. Denn ihre Freundin hatte den Wagen verlassen und war nicht bereit, wieder einzusteigen. Der Lokführer vorne beobachtete das wohl über die Kamera, schloss und öffnete die Tür noch zwei- oder dreimal, aber die junge Dame blieb eisern draußen am Bahnsteig stehen.
Inzwischen begann vom Wageninnern aus ein Fahrgast, ein junger Mann, die Kinder anzuschreien. Sie sollen ruhig draußen bleiben, man möchte doch endlich weiterfahren. So war es dann auch geschehen, das zweite Mädchen blieb auf dem Bahnsteig zurück.

Nun wirkt dieser Bahnhof zwischen den Zughalten ziemlich verlassen und den besten Ruf genießt die Umgebung des Bahnhofs auch nicht. Meine Tochter hätte ich dort auch nicht unbedingt zurücklassen wollen. In Feldbach fragte ich dann beim Aussteigen die im Wagen Verbliebene. Inzwischen hatten sich die Mädchen per Handy wieder verständigt. Sie erzählte mir, immer noch sichtlich erschrocken, dass die Zurückgebliebene von ihrem Vater abgeholt wird.

Der Quaker im Zug bekam sofort massive Schmerzen, er drehte und krümmte sich. Auf dem Weg durch Feldbach mit dem Bus kamen uns zuerst ein Notarztwagen und dann ein Krankenwagen entgegen. Die Sicherheit hatte dem Amerikaner, der dieses Schauspiel als Drohung angeordnet hatte, brüllende Nierenschmerzen verpasst. Die waren wohl ohne ärztliche Hilfe nicht mehr auszuhalten.

Als die ganze Aufregung vorbei war, fiel mir wieder die Amerikanerin ein, im Zug, auf der Plattform gegenüber. Auch sie wird in der kommenden Nacht einiges ertragen müssen.

Küsschen

Quelle: SPIEGEL ONLINE vom 12. Dezember 2017 unter der Rubrik „EINESTAGES – Zwangskunst im KZ“.

SpiegelOnline-20171212

rwr

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Dein Spielname im Transfer: Ibo
Die letzten drei Stellen deiner Internet-Adresse: rwr

Du bist mir von der linken Seite als Tochter gemeldet worden. Allerdings kenne ich deine Frau Mama nicht, ich war nie mit ihr zusammen.
Das Ganze erfolgte über Insemination, der Rohstoff wurde mir gestohlen und die CIA hat glänzende Geschäfte damit gemacht. So wird man auch deine Mutter dafür ordentlich zur Kasse gebeten haben.

So heiße ich dich als Tochter herzlich willkommen, irgendwann werden wir darüber auch reden können und man wird dich deiner Ansprüche wegen vollständig auf die linke Seite bringen.

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich dich schon einmal aufgenommen. Zeige mir bitte bei Gelegenheit auf deinem Handy den damals vergebenen Spielnamen oder einfach die letzten drei Stellen des Internet-Codes.

Küsschen

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