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Brief vom 28. Dezember 2018

Erst einmal bin ich froh darüber, dass ich dich wieder einmal zu sehen bekommen habe. Du wirst offenbar recht sorgfältig vor mir versteckt, so wie einige andere auch.

Mir geht es nun um euer heutiges Erscheinen im Café. Es gibt dazu zwei Möglichkeiten aus meiner Sicht.
Entweder es geht darum, dass eure Frau Mama ebenfalls in die Gruppe 1.1 eingestellt wird, dann geht ihr zu dritt nach Linksland.
Oder ihr sollt im Linksauftrag mit mir reden im Café. Wie dann so üblich bei den Linksaufträgen an die rechte Seite, kommt ihr dann zwar ins Café, zu mehr aber sagen die rechten Polizisten anschließend „Nein“.

Ich habe kein Problem damit, mich kurz zu euch zu setzen, damit wir einige Worte wechseln können. Nur brauche ich irgendein Signal von euch, damit ich nicht als unwillkommener Gast bei euch sitze. Viel reden können wir ohnehin nicht, aber wenigstens eure Namen würden mich interessieren. Deinen glaube ich zu kennen, aber sicher bin ich mir auch nicht.
Wir werden in den nächsten Wochen aber miteinander sprechen müssen, im Rahmen der Auslieferungen. So mag uns das leichter fallen, wenn wir einen eher lockeren Anfang wählen.

Ebenfalls nicht auszuschließen ist, dass ihr im Rechtsauftrag mit mir reden sollt. Deine Kollegen sind da arg hinterher, es ist in anderen Fällen zu beobachten. Das aber spielt dann auch keine große Rolle.

Ich fahre nächste Woche wieder nach Graz, vielleicht können wir uns im Zug dazu etwas aushandeln.

Küsschen

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