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Brief vom 20. April 2018

Ich stimme dir zu, die Amerikaner machen alles dicht, worauf sie nur irgendwie Einfluss haben. Dich bekomme ich nicht einmal zu sehen, andere dürfen nicht mit mir reden. Twoday.Net wird zum Ende Mai abgeschaltet, ich werde auf WordPress ausweichen müssen.

Nur lass sie doch einfach machen. Je dichter die Amerikaner zuziehen, umso mehr Angriffsfläche bieten sie der linken Seite. Als Beispiel der Parkplatz. Früher hatte die Sicherheit dafür gesorgt, dass du wieder erscheinst. Jetzt rührt sie sich bei dir nicht mehr, denn jeder Tag deiner Abwesenheit im Rechtsauftrag bringt der gesamten Auftragskette bei rechts das Schmerzformat 12-10-08.
Die Sicherheit regt sich nicht auf, dich zwingen wollen sie auch nicht. Aber es gibt eben wieder einen Grund mehr, die Gegenseite unter Schmerzen zu stellen. Das Gleiche gilt für die Freitagsfahrten. Meine heutige Fahrt ohne dich wird den Beteiligten wiederum ein heftiges Wochenende bescheren.

Dieses Dichtmachen hat funktioniert, als es darum ging, die Sauereien der rechten Seite so gut wie nur möglich vor der Sicherheit zu verbergen. Aber nun haben sich die Dinge geändert. Die Sicherheit stellt Forderungen, sie braucht keine Sauereien mehr, allein die Durchsetzung der Forderungen begründet die Initiative der linken Seite. Und kein Dichtmachen kann den Angriffsdruck der Sicherheit aufhalten. Im Gegenteil, je mehr dicht gemacht wird, umso härter kann die Sicherheit vorgehen.

Die Amerikaner kämpfen eigentlich auch nicht gegen die Sicherheit, sondern gegen den Zeitablauf. Ein Dichtmachen erhöht den Druck von links her nicht nur, es zieht ihn auch in die Länge. Für die Amerikaner und ihre rechten Polizisten ist es ein Krieg an zwei Fronten geworden. Sie kämpfen gegen den sich stetig steigernden Druck an sich, ist das schon schmerzhaft genug. Und sie müssen die schier endlose Dauer dieser Angriffe aushalten, wobei das Schlimmste darin liegt, dass kein Ende absehbar ist.

Dich oder Ebony sehe ich nicht mehr. Grecco sehe ich häufig, sie darf aber mit mir nicht reden. Gurlitt darf mich nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Nymphenburg und Meißen müssen mich auch übersehen. Sunday darf mit mir reden, wird aber nach Belieben der rechten Seite von mir weggejagt

Aber all die Amerikaner und rechten Polizisten, die diese Theaterstücke inszenieren, kann man nun beliebig häufig auf die Hörner nehmen. Auch wenn sie keine offenkundigen Sauereien begangen haben. Sie stehen aber Forderungen der linken Seite im Wege.
Bei Forderungen wie die Artikel 26 und 29 können die Amerikaner nur hoffen, dass die Sicherheit ihre Bemühungen im Zeitablauf doch noch aufgeben wird. Was ist aber, wenn dies nicht der Fall sein sollte? Die Gesichter der rechten Beamten und Amerikaner im Zug wirken zusehends erschöpfter, sie mögen lange durchhalten, aber gewiss nicht ewig.

Pummelschatz, wir unternehmen nichts, wir warten einfach ab. Stimmt nicht ganz, etwas tue ich doch, ich schicke dir ein…

Küsschen

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